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08.12.2014
Pressemitteilung
Von: TGZ Würzburg

innoventis GmbH & green spin UG sind erste Mieter


innoventis und green spin sind die ersten Mieter der Büroräume im neuen TGZ am Hubland. – Foto: TGZ Würzburg

Auf 3.860 m² entsteht am Hubland der Neubau des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) Würzburg. Die ersten Mieter dort sind die innoventis GmbH und das aus der Universität Würzburg heraus gegründete Unternehmen green spin UG. Januar 2016 soll der neue Mittelpunkt für innovative Unternehmensausgründungen und Ausgründungen aus den Hochschulen auf dem Gelände der ehemaligen Leighton-Baracks eröffnen.

„Wir freuen uns, dass wir green spin und innoventis als erste Mieter für unseren attraktiven Neubau am Hubland gewinnen konnten“, so Dr. Alexander Zöller, Geschäftsführer des TGZ Würzburg, anlässlich eines Pressegesprächs an diesem Montag im TGZ in der Sedanstraße.

Softwareentwicklungsunternehmen

Die innoventis GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen, das sich auf Prüfsysteme, Softwarekomponenten und Ingenieursdienstleistungen rund um die Vernetzung elektronischer Systeme im Automobil und in verwandten Branchen spezialisiert hat. Vergangenes Jahr wurde die innoventis GmbH von der Preh GmbH aus Bad Neustadt übernommen. „Nachdem wir Innoventis in den vergangenen sieben Jahren als hoch spezialisiertes Unternehmen der Softwareentwicklung im TGZ in der Sedanstraße aufgebaut und etabliert haben, können wir mit unserem langjährigen Partner Preh an unserem Standort in Würzburg mit neuen Perspektiven weiter wachsen.

Positive Synergieefekte bei der Ideenumsetzung

Den Umzug des TGZ von der Sedanstraße an das Hubland sehen wir als große Chance. Durch die unmittelbare Nachbarschaft zur Universität Würzburg wird es positive Synergieeffekte bei der Umsetzung von Ideen und dem Finden geeigneter Fachkräfte geben“, so Geschäftsführer Holger Englert.

Satelittenbasierte Lösung für effiziente Landwirtschaft

Die green spin UG bietet satellitenbasierte Lösungen für eine effiziente Landwirtschaft an. Das Unternehmen ist aus dem Institut für Geographie der Universität Würzburg heraus entstanden. Die Geschäftsidee der Ausgründer besteht darin, aus 730 Kilometern Höhe Ackerbau in Hochpräzision zu ermöglichen. Hierzu liefern Satelliten in hoher Auflösung Bilder und andere Informationen über verschiedene Nutzpflanzen. In Kombination mit Klimadaten leitet green spin daraus Prognosen und Handlungsempfehlungen ab, mit denen Landwirte effizienter wirtschaften können. Für diese Idee wurden die Firmengründer Clemens Delatrée, Dr. Sebastian Fritsch und Gunther Schorcht schon mehrfach prämiert – etwa beim Businessplan-Wettbewerb Nordbayern oder „Land der Ideen“.

TGZ verbindet Wirtschaft mit Wissenschaft

Auch Geschäftsführer Dr. Sebastian Fritsch freut sich schon jetzt auf den Einzug in das neue TGZ am Hubland: „Das neue TGZ bietet eine Plattform für junge Unternehmer und Unternehmerinnen und verbindet die Wirtschaft mit der Wissenschaft. Das erstklassige Service- und Infrastrukturangebot, insbesondere der Anschluss an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Universität machen das Gesamtpakt noch attraktiver.“

Hintergrundinformationen

Auf rund 3.800 Quadratmetern können Gründer Büros in verschiedenen Größen mieten. Dort können sie mit Gleichgesinnten arbeiten und Ideen entwickeln. Eine Internetverbindung über das Hochgeschwindigkeitsnetz der Universität Würzburg, Büroausstattung und Serviceleistungen stehen ebenso zur Verfügung wie die Beratung durch die Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Würzburg GmbH und ihre Netzwerkpartner.

Pressemitteilung des TGZ Würzburg